Ob nun Überstunden im Job oder Kurzarbeit, (Teil)Lockdown, Quarantäne oder sich kümmern um Menschen, den es nicht gut geht? Nicht nur die Corona-Pandemie hat uns fest im Griff.
Manchmal sind wir trotz allem Engagement nicht gut genug für diese Welt. Wir tun viel, manchmal auch zu viel. Und trotzdem vernachlässigen wir den wichtigsten Menschen in unserem Leben: Uns selbst.
Die Herausforderung besteht darin, sich täglich aufs Neue mit dem Fernstudium und all den anderen Dingen auseinanderzusetzen. Wenn wir uns kontinuierlich hinterfragen, kommen wir weiter. Daneben ist es wichtig, sich regelmäßig Pausen zu gönnen, um nicht auszubrennen, sondern kreativ und leistungsfähig zu bleiben.
Schritt für Schritt – mit einem Adventskalender. In winzigen, etwas größeren oder auch mal in riesigen Schritten. Im Supermarkt werden bereits Adventskalender verkauft. Könnt ihr die Zeit und bastele dir einen eigenen. Wenn du meinst, dass du nicht kreativ bist oder nicht so viel Zeit investieren möchtest, dann kaufe dir einen fertigen und pimpe ihn auf.
24 Streichholzschachteln, eine Kordel mit 24 Säckchen, 24 Klopapierrollen, kleine Tafeln Schokolade oder oder oder. Einen fertigen gekauften Adventskalender mit 24 Türchen ergänzt du einfach, indem du 24 kleine Zettel faltest, die du zuvor beschriftest und diese dann auf die Kläppchen klebst.
Werde kreativ: Mit 24 kleinen Belohnung und bis zu 24 to dos. Gönnen wir uns nach getaner Arbeit eine wohlverdiente Belohnung.
Warum 24 Belohnungen? Weil du es dir Wert bist. DU allein du bist der wertvollste Mensch in deinem Leben.
Warum bis zu 24 to dos? keine Überforderung, denke an schöpferische Pausen. Pack dir kleine Päckchen, die dich anspornen, statt zu überfordern.
24 Belohnung und nur 12 Aufgaben. Natürlich musst du nicht bis zum 1. Dezember warten. Wenn du magst, dann ergänze deinen Adventskalender so, dass du schon heute ein Türchen öffnen kannst und auch bis ins neue Jahr mit Aufgaben und Belohnungen versorgt bist. Beispiele gefällig?
Ich kann es nur immer wiederholen. Gute, sehr gute, weniger gute und verdammt schlechte Ausreden gibt es genug. Offenbar sind viele von uns gut darin trainiert, ständig kreativ zu sein und regelmäßig neue Ausflüchte zu finden. Doch durch niederschmetternde Gefühle, mit denen ich mich selbst schlecht mache, z, B. wie faul ich bin, schränke ich mich noch mehr ein.
Das heißt: Mein schlechtes Gewissen plagt mich. Unaufhörlich, immer wieder. Der Tag hat 24 Stunden. Hätte ich doch davon … STOPP!
Triff, sofern du es tatsächlich möchtest, jetzt deine Entscheidung. Was überfordert dich?
